Cool Greasemonkey Scripts

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Dass ich im Bereich Tools eine kleine Auswahl an netten Helferlein zusammenstelle ist Dir sicherlich schon aufgefallen.

Neben dem XMP2LR Konverter, der XMP (Camera Raw/Lightroom) Settings aus JPG Bildern ausliest um daraus ein Lightroom Preset zu machen und dem QR-Creator, der Dir die Möglichkeit bietet, schnell und einfach Quick Response Codes zu erzeugen, gibt es nun ein weiteres Gimmick.

Im Bereich Cool Greasemonkey Scripts möchte ich eine kleine Sammlung an Greasemonkey Scripts vorstellen, mit denen ich regelmäßig arbeite.

Mit den Scripts zu arbeiten ist jedoch eigentlich der falsche Ausdruck. Greasemonkey Scripts arbeiten für Dich. Es sind kleine Javascript Helferlein, die für die Firefox Erweiterung Greasemonkey geschrieben sind und Dir das surfen im Web vereinfachen sollen.

Woher bekomme ich Greasemonkey?

Falls Du Greasemonkey noch nicht installiert haben solltest, so kannst du es auf der offiziellen Mozilla Addon Seite gern nachholen. Selbstverständlich ist die Software kostenfrei.

Greasemonkey Scripte in anderen Browsern?

Doch auch Mac Nutzer mit dem Safari Browser gehen nicht leer aus. Ein Großteil der Greasemonkey Scripts wird von Greasekit unterstützt. Greasekit ist jedoch nur auf der OSX Version von Safari lauffähig.

Auch für den Internet Explorer soll es eine funktionstüchtige Greasemonkey-Alternative geben. Sie nennt sich Trixie.

Und Opera soll seit der Version 8 von Hause aus mit den Scripts umgehen können.

Fragen an Dich:
Nutzt Du solche Scripte und falls ja, seit wann?
Welche Scripts nutzt Du?
Wo siehst Du Vor- bzw Nachteile dieser Technologie?
Hast Du Ergänzungen oder Fragen zu diesem Thema?




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8 Responses to “Cool Greasemonkey Scripts”

  1. bee says:

    Heute stolpere ich zum ersten Mal über dieses Thema. Bisher ahne ich nur, welches Potenzial Skripte haben… Da ich kein LR hab, scheint das Thema für mich aktuell eher nicht interessant zu sein – oder? So ganz hab ich’s noch nicht…

  2. Mirko says:

    Hallo Bee,

    danke für Deinen Kommentar und Deine Frage.

    Du scheinst da etwas missverstanden zu haben. Greasemonkey Scripte sind nicht für LR, sondern für den Firefox Internetbrowser.

    Sie sollen Dir das Surfen im Web erleichtern und die Funktionalität von Websites erweitern bzw verändern.

    Falls Du Fragen hast, immer her damit :-)

    LG
    Mirko

  3. bee says:

    Nene das hab ich schon verstanden :) Ok, anders gefragt: Kann ich damit Presets für Photoshop machen? Sprich: Er “guckt” sich das Foto an und merkt sich, wie es bearbeitet wurde???

  4. Mirko says:

    Du meinst das XMP2LR Tool.

    XMP2LR ist jedoch kein Greasemonkey Script, sondern ein serverseitig ausgeführtes PHP Script.

    Es geht in folgender Art und Weise vor:

    Flickr bspw. zeiht sich Informationen zu den Entwicklungseinstellungen aus Zusatzinfos, welche beim Bildexport ins JPEG eingebettet werden. (Siehe Beispiel: http://www.flickr.com/photos/9fx/3864814361/meta/)

    XMP2LR tut das Gleiche, jedoch wandelt es die Informationen nicht fürs Web sondern für Lightroom um. Diese Presets funktionieren nur mit LR und enthalten keine “Zusatzinformationen” zur Bearbeitung wie zum Beispiel Verlaufsfilter oder Pinselkorrekturen.

    Man kann auch aus einem JPG keine Photoshop Aktionen erstellen und ebenfalls keine Entwicklungseinstellungen aus Bildern gewinnen, die diese Informationen nicht eingebettet haben (Siehe Beispiel: http://www.flickr.com/photos/9fx/3951685670/meta/)

    XMP2LR und Greasemonkey sind 2 komplett verschiedene Paar Schuhe – sind für mich jedoch jedes in Ihrer Art ein Tool und daher in der gleichen Kategorie :-)

  5. bee says:

    Hmm ok, ich glaub, ich hab’s verstanden – danke!

  6. Buääää. :D

    Erste Erfahrungen mit Greasemonkey(-skripten) hatte ich wohl vor gut 4-5 Jahren gesammelt, da steckte das Ganze noch etwas in den Kinderschuhen – wobei ich sagen würde, dass es Risiken für dich als Webseite/Blogbetreiber eher kaum bieten sollte.

    Der Programmierer eines Skripts greift halt aktiv in die Darstellung und Funktionalität deiner Seite Client-seitig ein und verändert sie nach seinen Wünschen.

    Ob es damit möglich ist z.Bsp. Schadcode auf deinem Rechner auszuführen stünde natürlich wieder einmal auf einem anderen Blatt und wird sicher schon von einigen “Cracks” ausprobiert worden sein.

    Mirko, ich glaube die gute Bee meinte sicher die genau umgekehrte Variante. Nicht XMP2LR – sondern LR2XMP, so wie Photoshop auch bei jedem RAW-Import eine XMP-Datei für das anlegt. ;-)

  7. Mirko says:

    Zum Thema Greasemonkey:
    Als Risiko stufe ich es auch nicht wirklich ein – zumindest nicht für den Websitebetreiber. Wie Du erwähnst, werden die Scripts im Client ausgeführt. Schadhafte Script könnten also theoretisch dem Scriptnutzer schaden. Wie bei jeder anderen Software ist die Nutzung also eine Frage des Vertrauens bzw. der Eigenen Kenntnisse.

    Zum Thema XMP2LR:
    Ich habe es eher als JPG2PS verstanden… Bild “auslesen” und in Photoshop Aktionen umwandeln. Nur das ist momentan zum Glück nicht möglich.
    Falls es jedoch um die Verwendung von XMP Presets für Camera Raw geht, so ließe sich soetwas ebenfalls realisieren.

    JPG einlesen > XMP Datei erstellen > XMP/Entwicklungseinstellungen in Camera Raw nutzen

    Falls dafür Bedarf besteht, so gebt Bescheid :-)

  8. bee says:

    Ja, nu sind wir beinander :) Lieben Dank für das Angebot, aber ich bin grad eher in der Phase, dass ich versuche, die Effekte per Hand hinzubekommen. Um sie wirklich zu verstehen. Trotzdem danke.

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