
Nun widme ich den Lightroom Presets immer mehr Zeit, da möchte ich nicht verpassen, einen wichtigen Hinweis zu geben.
Wird ein Bild aus Lightroom exportiert und direkt weiterverwendet, so enthält es im Standard die gesamten Entwicklungsinformationen. Diese Informationen werden in Form von so genannten XMP Informationen in das JPG eingebettet.
Nun war es für mich spannend, den umgekehrten Weg auszuprobieren.
Stellen wir uns folgende Vorgehensweise vor:

Informationen werden aus dem JPG ausgelesen, danach aufbearbeitet und anschließend ein ein Preset für Lightroom2 geschrieben. Nun kann das Preset importiert und auf andere Bilder angewendet werden.
Die Aufgaben des Auslesens, Aufarbeitens und Preset Schreibens übernimmt XMP2LR, welches ich als Testversion zur Verfügung stelle. Es funktioniert derzeit mit JPG-Images bis 100kByte.
Sollte das hochzuladende Bild größer sein als 100k, so kann es einfach verkleinert und danach hochgeladen werden. Bitte in Photoshop nicht die Option “Fürs Web Speichern” nutzen, da diese sämtliche XMP Einträge entfernt.
Hinweis: Diejenigen, die also nicht möchten, dass man Presets aus ihren Bildern generieren kann, sollten einfach die Web-Speichern-Option von Photoshop nutzen.
Ähnliche Beiträge
- Lightroom Preset: pseudoHDR (65.9%)
- Lightroom Preset: pureBW (59.2%)
- Lightroom Preset: TheLightSide (59.2%)
- Lightroom Preset: Summer2Fall (59.2%)
- Lightroom Preset: Bleach Bypass (59.2%)























Klappt ja wunderbar soweit! Bin zwar eigentlich nicht so der Fan solcher Tools, aber wem es hilft (s)einen Stil zu finden
Danke für Dein Feedback. Zum Glück funktioniert es ja nur mit Bildern, in denen die entsprechenden Daten eingebettet sind.
Wie bereits erwähnt: Wenn jemand nicht möchte, dass man aus seinen Bildern die Daten zieht, dann sollte er sie nicht mitliefern.
Die Frage der Stilfindung wird durch solche Tools meiner Meinung nach nicht vereinfacht. Im Gegenteil, man landet wohl eher bei dem Stil eines Anderen (wie Du bereits impliziert hast)